Wie wollen wir das Miteinander in Zukunft gestalten?
Wie wollen wir miteinander die Zukunft gestalten?

Das sind zwei Fragen, die im ersten Moment fast gleich klingen. Sie gehören für uns als Ökumenischer Weg eng zusammen. Diese Fragen sind jetzt dran und wir sollten uns gemeinsam auf die Suche nach Antworten machen.

In den letzten Tagen machten die Zahlen der Kirchenaustritte vom Jahr 2019 mächtig medialen Wirbel. Nie zuvor haben so viele Menschen den Kirchen den Rücken zugekehrt. Und nach diesem Corona-geprägten Jahr werden die Zahlen von 2020 vermutlich nicht besser aussehen. Die Gemeinden schrumpfen. Kirche verliehrt für viele Menschen an Relevanz. Gleichzeitig werden die gemeindlichen Gebilde immer größer und unüberschaubarer. Um soviel wichtiger erscheint es mir, dass die Christen vor Ort schauen, wie sie zu einem guten Miteinander kommen und zusammen die Herausforderungen anpacken. Der Kölner Pfarrer Franz Meurer beschreibt die gemeinsame Arbeit in den Stadtteilen Höhenberg und Vingst mit dem Satz „Ökumene ist doppelt so gut und halb so teuer.“ Gemeinsam wird Wirksamkeit in der Nachbarschaft entwickelt und ein Viertel verändert nach und nach sein Gesicht. Es ist beeindruckend, was alles möglich werden kann, wenn man es zusammen anpackt. (Googeln Sie ruhig einmal und staunen.) Man könnte auch schlussfolgern: Wir können es uns gar nicht leisten, die Aufgaben nicht miteinander anzupacken.

Die Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen, werden immer komplexer. Die Coronakrise hat an vielen Stellen aufgedeckt, was in unserer Gesellschaft und was weltweit im Argen liegt. Nutzen wir die Chance nun, um Dinge anders zu denken und anders anzupacken? Es braucht nicht weniger als eine große Transformation. Niemand weiß, wie diese gelingen kann. Aber gemeinsam können wir erste Schritte wagen, einander ermutigen und Lösungsansätze ausprobieren.
Vor gut 30 Jahren haben die Christen in der DDR sich aufgemacht, um Lösungen für die dringenden Probleme ihrer Zeit zu suchen. Mich beeindruckt, wie man miteinander gerungen hat und wie sehr die geistlichen Fragen in die Suche nach Antworten einbezogen wurden. Als Ökumenischer Weg wollen daran anknüpfen und hoffen auf viele ökumenische Initiativen, die diesen Weg mit uns gehen. Sind Sie dabei?

Bleiben Sie behütet,
Kerstin Göpfert
Referentin für den Ökumenischen Weg

Von ÖKO zu ÖKU => Vom O zum U => Ein Wechsel nicht nur eines Buchstabens

„Wo laufen bei Ihnen Projekte für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, die positive Veränderungen nach innen und außen bewirken? Geben Sie uns bitte Ihre Rückmeldung! Der Ökumenische Weg wird Ihre gelungenen Projekte auf verschiedene Weise präsentieren“ => so ist auf der Startseite zu lesen. Fragen der Ökologie werden vielfach diskutiert. Manches ist verinnerlicht oder wird eingefordert. Dort wo das Anliegen wirklich angekommen ist, gibt es Engagement. Wikipedia schreibt u.a. zur Ökologie: „In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff zunehmend auch zur Bezeichnung der Gesamtumweltsituation verwendet, wurde dadurch aber auch insgesamt diffuser. Das Adjektiv „ökologisch“ wurde umgangssprachlich überwiegend nur noch als Ausdruck für eine Haltung oder ein Agieren verwendet, das schonend mit Umweltressourcen umgeht.“
Haltung oder Agieren? Es braucht mehr, wenn sich wirklich etwas ändern soll. In ihrem WORT ZU GERECHTIGKEIT, FRIEDEN UND BEWAHRUNG DER SCHÖPFUNG, einer Erklärung anlässlich des 30. Jahrestages der Ökumenischen Versammlung in der DDR vom April 2019 hat die ACK Sachsen zum Abschluss formuliert: „Als Christinnen und Christen glauben wir, dass sich jeder Einzelne und jede Einzelne vor Gott verantworten muss. So wie Gott am Anfang der Menschheit Kain fragte, „Wo ist dein Bruder Abel?“, so wird er uns durch unsere Enkel fragen, „Was habt ihr getan, und was habt ihr nicht getan?“ Wir vertrauen darauf, dass Gott, der diese Welt und uns ins Leben gerufen und durch Christus Frieden gestiftet hat, uns eine Chance gibt, uns für das Leben und für die Gemeinschaft der Menschen auf dieser einen Erde zu entscheiden.“ (www.ack-sachsen.de)
Sich entscheiden! Ökumene bedeutet die (ganze) bewohnte Erde. Ökumenische Bewegung, der Dialog und die Zusammenarbeit zwischen christlichen Konfessionen sind im Wachsen. Die CHARTA OECUMENICA (Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa) wurde 2003 in Deutschland von vielen Kirchenleitern unterschrieben und so zur Handlungsanweisung gemacht. Im Punkt 9 „Die Schöpfung bewahren“ heißt es: „Im Glauben an die Liebe Gottes, des Schöpfers, erkennen wir dankbar das Geschenk der Schöpfung, den Wert und die Schönheit der Natur. Aber wir sehen mit Schrecken, dass die Güter der Erde ohne Rücksicht auf ihren Eigenwert, ohne Beachtung ihrer Begrenztheit und ohne Rücksicht auf das Wohl zukünftiger Generationen ausgebeutet werden. Wir wollen uns gemeinsam für nachhaltige Lebensbedingungen für die gesamte Schöpfung einsetzen. … In jedem Fall muss die einmalige Würde jedes Menschen den Vorrang vor dem technisch Machbaren haben. Wir empfehlen, einen ökumenischen Tag des Gebetes für die Bewahrung der Schöpfung in den europäischen Kirchen einzuführen. Wir verpflichten uns:
– einen Lebensstil weiter zu entwickeln, bei dem wir gegen die Herrschaft von ökonomischen Zwängen und von Konsumzwängen auf verantwortbare und nachhaltige Lebensqualität Wert legen;
– die kirchlichen Umweltorganisationen und ökumenischen Netzwerke bei ihrer Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung zu unterstützen.“
Auf dem zweiten Ökumenischen Kirchentag in München (2010) hat die ACK Deutschland den ökumenischen Schöpfungstag feierlich proklamiert. Die bundesweite Feier findet in jedem Jahr am ersten Freitag im September statt. Im Mittelpunkt stehen das Lob des Schöpfers, die eigene Umkehr angesichts der Zerstörung der Schöpfung und konkrete Schritte zu ihrem Schutz.
Konkrete Schritte, das ist auch das Anliegen des Ökumenischen Weges. Und was heißt das? Projekte, Aktionen und Initiativen werden auf der Webseite benannt und bekannt gemacht. Ein Blick in den Ordner Projekte lohnt sich! Hier findet man u.v.a. die Aktion „Kostenloses Leihrad“. Statt auf dem Schrott werden seit 2015 ausrangierte Fahrräder in Radeberg zu Leihrädern. Aktive bringen die Räder in Schuss und stellen sie anschließend kostenlos zur Verfügung. Stadtverwaltung und Polizei unterstützen die Aktion. Viele Bürger achten mit auf die Räder und melden z.B. wenn Räder längere Zeit irgendwo stehen oder gar defekt sind. In diesem meinem Heimat- und Wohnort sind die hier ansässigen sechs Kirchen seit vielen Jahren gemeinsam am Verwirklichen von Projekten, die neben den eigenen Mitgliedern Bürger der Stadt bewusst einbeziehen. So auch beim alljährlichen Wandergottesdienst. Hier hat der Hüttertalverein dafür Spruchtafeln angebracht, eine Ökumene-Linde gepflanzt und bäckt im eigenen Ofen frisches Brot zum Abschluss des Tages. Auf der gemeinsamen Webseite www.kirche-radeberg.de wird informiert und einige regionale Zeitungen laden durch Veröffentlichungen alle ein.
Wie kommen wir vom O zum U. Das O muss geöffnet werden. Sich den berechtigten Anliegen öffnen ist der Schritt aus der Verinnerlichung zur Tat. Und wie muss das O geöffnet werden. Natürlich nach oben. Wir glauben an Gott, den Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und wir öffnen uns seinen Lebenshinweisen, die er uns im Rezeptbuch für gelingendes Leben, der Bibel gibt.
„Christlicher Glaube und Engagement für Chancengleichheit, Konfliktlösung sowie Nachhaltigkeit gehören zusammen! Diese – gut biblische – Verbindung will der Ökumenische Weg stärken.“

Gert Loose
Vorsitzender der ACK im Freistaat Sachsen

Das Materialheft für die Ausgestaltung des Tages der Schöpfung 2020, der unter dem Thema „(w)einklang“ steht, kann hier heruntergeladen werden: https://www.oekumene-ack.de/themen/glaubenspraxis/oekumenischer-tag-der-schoepfung/2020/

friedenswort.de: Auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens

Die beiden Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirke Dresdens haben im vergangenen Jahr ein Friedenswort veröffentlicht. Es ist unter www.friedenswort.de nachzulesen. Im November hat sich die Landessynode diesem Wort angeschlossen und es den Gemeinden zur Diskussion empfohlen. Was gibt es da zu diskutieren?

– Wo sind wir auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens? Das sind zwei Attribute, die unseren Kirchen gut zu Gesicht stehen. Es gibt Frieden nur mit Gerechtigkeit und Gerechtigkeit nur mit Frieden. Beides gehört zusammen in der weltweiten Perspektive, in unserer Gesellschaft und natürlich auch in unseren kirchlichen Strukturen und unserem Miteinander als Christinnen und Christen.

– Sind wir auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens oder sind wir als Kirche schon auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens? Die EKD-Synode hat das Thema auf ihrer Tagung 2019 in Dresden (www.ekd.de/kundgebung-ekd-synode-frieden-2019-51648.htm) so umformuliert. Damit beschreiben wir nicht ein Ziel, das wir eines Tages erreichen wollen, sondern nehmen die Gegenwart mit ihren Möglichkeiten und Begrenzungen ernst. Das ist die Zeit, in der unser Zeugnis sicht-, hör- und lebbar ist.

– „Frieden ist nicht zuerst eine ethisch-moralische Verpflichtung der Kirchen, sondern eine ihnen von Christus geschenkte Wirklichkeit, die sie überhaupt erst zur Kirche macht. (…) Kirche des Friedens zu werden heißt deshalb, versöhnungsbereiter, menschenfreundlicher, veränderungsfähiger zu werden, heißt umkehren in die Nachfolge Christi.“ Diese beiden Sätze könnten heute geschrieben sein. Doch sie sind schon 30 Jahren alt. Sie wurden in den Dokumenten der Ökumenischen Versammlung formuliert. In ihrer Klarheit gelten diese Aussagen auch heute in einer völlig veränderten gesellschaftlichen und weltpolitischen Situation unvermindert.
In dem Zitat wird deutlich, dass der Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit nicht eine Aufgabe ist, die Christinnen und Christen übernehmen können, sondern dass es um unser Wesen geht. Die Nachfolge Jesu gibt es nicht ohne den Einsatz für beides, und das nach innen und nach außen. Wo Frieden oder Gerechtigkeit in Gefahr geraten, dürfen Christinnen und Christen nicht schweigen. Versöhnungsbereitschaft ist nötig in einer stärker werdenden Zerrissenheit unserer Gesellschaft. Freundlichkeit ist gefragt in der Begegnung mit dem Fremden um uns und im uns und vor allem mit den Menschen, die unter so unvorstellbar schlimmen Bedingungen in Kriegen, Katastrophen und auf der Flucht leben müssen. Die sichtbaren Grenzen des Wachstums fordern unsere Veränderungsfähigkeit. „Als Christinnen und Christen, die sich im Gottesdienst und im Gebet in den Frieden Gottes stellen, haben wir Anteil an der Friedensbewegung Gottes in diese Welt hinein.“ So hat es die EKD-Synode im oben genannten Papier die Basis unserer Friedensbewegung wunderbar beschrieben.

Darüber lohnt es sich zu diskutieren und Konsequenzen zu ziehen. In den nächsten drei Newslettern werden weitere Anstöße zu Schwerpunkten des Friedenswortes folgen.

Michael Zimmermann
Beauftragter für Friedens- und Versöhnungsarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

Neue EU-Asyl-Politik gefordert

Die Diakonie Deutschland und „Brot für die Welt“ fordern eine EU-Asyl-Reform. Angesichts der begonnenen EU-Ratspräsidentschaft fordern die evangelischen Hilfswerke die Bundesregierung zum Handeln auf.
Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt: „Wenn Menschen in Europa Schutz suchen, haben sie das Recht auf ein ordentliches Asylverfahren. Eine Vorprüfung an den EU-Außengrenzen ist verfassungsrechtlich bedenklich und menschenrechtlich nicht hinnehmbar. Was ‚Vorprüfung‘ in der Praxis bedeutet, sehen wir auf den griechischen Inseln: Lebensbedingungen, die gegen die Menschenwürde verstoßen und die seelische und körperliche Sicherheit – zumal in Zeiten von Corona – massiv gefährden und damit nur dem Zweck dienen können, abzuschrecken und wegzusperren. Und diese verzweifelten Menschen haben so gut wie keinen Zugang zu anwaltlicher Unterstützung oder Gerichten, die Fehlentscheidungen der Behörden korrigieren könnten.“

Ihre Standpunkte formulierten die Hilfswerke in einem gemeinsamen Papier: www.brot-fuer-die-welt.de
Zusammen mit über 30  Organisationen aus 11 EU-Ländern haben beide bereits im letzten Jahr den Berliner Aktionsplan für eine neue europäische Asylpolitik unterzeichnet.

Neues Friedensliederbuch

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Ökumenischen FriedensDekade wurde ein „Friedens-Liederbuch“ herausgegeben. Rund 100 Friedenslieder für Kirchengemeinden, Aktionsgruppen und Friedensinitiativen finden sich in dieser speziellen Liedersammlung. Noten und Akkordsymbole erleichtern das Singen und Musizieren aller Lieder.

Bestellungen sind ab sofort möglich – die Lieferung erfolgt ab Ende Juli 2020: www.friedensdekade.de/shop/
Auch das Material zur Friedensdekade ist jetzt bestellbar: www.friedensdekade.de

Evangelischer Friedenspreis für Zivilklausel- und Kirchenasylbewegung

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) würdigt in diesem Jahr die so wichtige Arbeit der Zivilklausel- und der Kirchenasylbewegung, indem sie den Friedrich-Siegmund-Schultze-Förderpreis für gewaltfreies Handeln an den Arbeitskreis Zivilklausel der Universität Köln und die Evangelische Studierendengemeinde Leipzig verleiht.
Die Preisverleihung erfolgt am 10. Oktober 2020 in der Alten Nikolaischule in Leipzig im Rahmen eines EAK-Studientages. Der Studientag steht dabei unter dem Motto „Mut.Macht.Frieden“. Die Laudatio bei der Preisverleihung wird Professor Dr. Thomas Kliche von der Hochschule Magdeburg-Stendal halten.

Mehr Information zum friedenspolitischen Studientag: www.mutmachtfrieden.de

Eintreten für eine zukunftsfähige, soziale und klimagerechte Welt

Der Kongress „Zukunft Für Alle“ findet vom 25. bis 29. August 2020 online und in Leipzig statt. Auf dem Kongress werden konkrete Vorschläge für eine gerechte Zukunft entwickelt und diskutiert. Die Veranstaltung vernetzt Aktive aus sozialen Bewegungen, Wissenschaft, Politik, Medien, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und alternativ-ökonomischen Projekten. Auf Grund der Corona-Pandemie ist das Workshop-Programm überwiegend digital. Einzelne Veranstaltungen finden unter den nötigen Hygieneauflagen in Leipzig statt. Veranstaltet wird der Kongress vom Konzeptwerk Neue Ökonomie, gemeinsam mit rund 100 Freiwilligen und 60 Partnerorganisationen.

Weitere Informationen zum Kongress und in Kürze auch zum Programm: www.zukunftfueralle.jetzt

aej warnt vor neuer Stigmatisierung von Menschen mit Behinderung

Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, ist ein Recht, das allen Menschen zugstanden werden sollte. Aber gerade in der Coronazeit mit ihren Einschränkungen haben viele Menschen mit Behinderungen erlebt, wie sie zur Risikogruppe erklärt und ihre Rechte auf Mitbestimmung und Selbstbestimmung massiv eingeschränkt wurden. Die Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend in Detschland (AEJ) macht in einem Statement auf diese Missstände aufmerksam und fordert, Menschen mit Behinderungen aktiv in die Diskussion um Öffnung und Rückkehr in die Normalität des gesellschaftlichen Lebens einzubeziehen.

Das ganze Statement ist hier zu finden: www.evangelische-jugend.de

Eine andere Gemeinde ist möglich!

Das Ökumenische Informationszentrum e.V. (ÖIZ) in Dresden hat eine Audioreportage über die „anders wachsen“-Gemeinde Johanneskirchgemeinde in Dresden produziert und gibt darin Einblick in ein Gemeindeleben, das geprägt ist von der Suche nach Alternativen zum Wirtschaftswachstum mit all seinen negativen sozialen und ökologischen Folgen. Erzählt wird von den vielen Ideen, die bereits ausprobiert werden und die das Gemeindeleben und den Stadtteil bereichern.

Die Audioreportage ist hier zu finden: www.infozentrum-dresden.de

Termine im Juli/August 2020

17. Juli 2020 10.00 – 17.00 Uhr: Malen mit nachwachsenden Rohstoffen – Färbergarten Workshop im Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz
06. – 09. August 2020 jeweils 9.00 – 21.00 Uhr: Mahnwache für eine atomwaffenfreie Welt an der Kreuzkirche in Dresden
25. – 28. August 2020: Zukunft für Alle. Kongress in Leipzig
30. August – 06.September 2020: Radpilgern – Sternförmige Touren ab dem Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz

Bitte vormerken: Ökumenischer Thementag an Buß- und Bettag 2020 in Stollberg

In diesem Jahr laden die Gemeinden in Stollberg zu einem Ökumenischen Thementag am Buß- und Bettag am 18. November 2020 ein, den sie gemeinsam mit dem Ökumenischen Weg ausgestalten werden. Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst um 10.00 Uhr in die St. Jakobi-Kirche in Stollberg. Nach einem Mittagsimbis und einer Zeit der Begegnung wird es Workshops geben. Mit einem gemeinsamen Impuls endet der Thementag gegen 16.00 Uhr.