Genug?!

Ja, es gibt sie, die Menschen, die mehr als genug haben – und das sind die meisten von uns – und dann gibt es jene, wo es nicht reicht, zu einem Genug. Ob man nun zu den Armen oder zu den Reichen zählt, stellen dabei viele nur durch Vergleichen fest. Der Vergleich macht uns arm oder reich. Mir scheint, wir haben das Gefühl verloren für den Punkt, der in der Mitte liegt. Der Moment, wo es genug ist, wo von allem ausreichend da ist, wo wir zufrieden sein könnten. Stattdessen wollen wir mehr. Wir wollen uns absichern. Wir haben Angst vor dem Verlust., vor dem Abgestempeltwerden, durchs Raster zu fallen, nicht mehr dazu zu gehören… Armut ist beschämend. Darum fällt uns Armut auch oft nicht auf, denn Armut versteckt sich. Wer gibt schon gern zu, dass es bei ihm nicht reicht? Wer arm ist, zieht sich zurück. Ein Mithalten ist eh nicht möglich. Das gilt auch oft in unseren Gemeinden.

In der Bibel ist viel von Armut und von Gerechtigkeit die Rede. Gut 3000 Stellen beschäftigen sich mit diesem Thema, denn Gott liegen die Armen am Herzen. An vielen Stellen steht beschrieben, wie die Armut zu bekämpfen ist. Propheten ermahnen das Volk immer wieder, wenn es die Armenfürsorge vergisst. Jesus selbst lebte ein Leben in Armut und wendete sich den Armen zu. Und so sind auch wir gefordert, hinzusehen und wahrzunehmen, wo Mangel und Not herrscht. Wir sollen Partei ergreifen und uns einsetzen für jene, die selbst nicht für sich kämpfen können. Wir dürfen uns solidarisch zeigen und von dem abgeben, was wir mehr als genug haben. Und nicht zuletzt sind wir aufgefordert, Beziehungen zu bauen und aus der Isolation herauszuhelfen. Das tut auch uns gut und hilft die Relationen anders wahrzunehmen und loszulassen.

Gott schenke uns, dass wir unseren Reichtum als solchen erkennen und einen Blick dafür entwickeln, wie wir diesen sinnvoll einsetzen können, um die Not und Armut anderer zu lindern: hier bei uns in der Nachbarschaft, in den Flüchtlingslagern der Welt, in den Ländern der Erde, die nicht zum „reichen Westen“ gehören.

Jesus sagt: „Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“ (Johannes 10,10)

Bleiben Sie behütet,

Kerstin Göpfert
Referentin für den Ökumenischen Weg

Armut – (k)ein Thema?

Laut Statistischen Bundesamtes waren 2018 18,7% der Menschen in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, d.h. jeder 6. war davon betroffen. Die Armutsstatistiken weisen steigende Tendenzen auf. Stimmen wie die des bekannten Armutsforschers Prof.Dr.Christoph Butterwegge warnen eindringlich vor dieser Entwicklung.
Knapp die Hälfte der Weltbevölkerung, das sind ca. 3,4 Miliarden Menschen, können nur schwer ihre Grundbedürfnisse decken.
Bis 2030 will die internationale Staatengemeinschaft diese extreme Armut (Verfügbarkeit von 1,90 US Dollar pro Tag) beenden.
Als Appell an die Staatengemeinschaft, sich für dieses Ziel einzusetzen, proklamierten die Vereinten Nationen 1992 den 17. Oktober eines Jahres als „Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut“.
Seit 2014 initiiert die Ökumenische Aktionsgruppe Dresden (ÖAD) aus christlicher Verantwortung und gemäß ihrer Agenda (siehe www.oea-dresden.de) in ökumenischer Gemeinschaft mit Gemeinden unterschiedlicher Konfession und in wechselnder Kooperation mit politischen Stiftungen und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Dresden am 17. Oktober jedes Jahres eine Veranstaltung, die die Öffentlichkeit zum Diskurs über die Ursachen und Folgen von Armutslagen sowie über Maßnahmen und Wege zu deren Überwindung einlädt.
Die ÖAD erhofft sich, mit diesem Engagement einen Beitrag leisten zu können für einen kreativen Prozess in den Kirchgemeinde und in der Stadtbevölkerung von Dresden über Fragen von gesellschaftlicher Ausgrenzung und Teilhabe sowie über eine inklusive Gesellschaft.

Mit ihrem Bemühen teilt sie zugleich das Anliegen des Ökumenischen Weges für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.

Pfr.i.R. Frauendorf
Ökumenische Aktionsgruppe Dresden

friedenswort.de: Weg der Gewaltfreiheit – Gesprächsimpuls II

Die beiden Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirke Dresdens haben im vergangenen Jahr ein Friedenswort veröffentlicht. Es ist unter www.friedenswort.de nachzulesen. Im November 2019 hat sich die Landessynode diesem Wort angeschlossen und es den Gemeinden zur Diskussion empfohlen. Im Gesprächsanstoß II geht es um eine grundlegende Frage evangelischer Friedensarbeit, die Frage nach der Gewalt und der Gewaltfreiheit. Gesprächsanstoß I (im Newsletter vom Juli) hatte die theologische Grundlegung zum Thema.

Im Friedenswort heißt es: „Wir sind überzeugt, dass Mittel ziviler Konfliktbewältigung nachhaltig ein friedliches Miteinander ermöglichen und militärische Mittel grundsätzlich nicht geeignet sind, einen dauerhaften Frieden zu sichern.“
Wie stehen wir zur Gewaltfreiheit und den Möglichkeiten ziviler Konfliktbewältigung? Folgen wir der EKD-Synode, die sagt, dass das Leitbild des gerechten Friedens die Gewaltfreiheit an die erste Stelle stellt oder meinen wir, dass es in Konflikten von Staaten zunächst ein militärisches Eingreifen braucht, bevor Aufbauhilfe und zivile Friedensdienste geleistet werden können? Welche Beispiele aus der Geschichte sind für uns handlungsleitend?

Das Friedenswort fordert, dass Mittel und Strategien ziviler Konfliktbewältigung finanziell und gesellschaftlich besser unterstützt werden.
2 % des Bruttoinlandsproduktes für die Verteidigung, wie es vor Jahren innerhalb der NATO festgelegt wurde oder 2 % des Bruttoinlandsproduktes für entwicklungspolitische Maßnahmen und die Bekämpfung von Gewaltursachen, wie es die EKD-Synode 2019 gefordert hat?

Hinter der Frage nach der Gewalt steht die Frage nach der Sicherheit. „Sicherheit neu denken“ heißt eine Kampagne der badischen Landeskirche (www.sicherheitneudenken.de).
Woher nehmen wir unsere Sicherheit? Durch Stärkung des Militärs und Verstärkung von Grenzen oder gibt es Möglichkeiten, ohne Abschreckung auszukommen und Kooperation und Gewaltprävention in den Mittelpunkt staatlicher Sicherheitspolitik zu stellen?

Immer wieder verhindern diplomatische Bemühungen die Eskalation oder den Ausbruch von gewaltsamen Konflikten in der Welt. Das ist eine wichtige Aufgabe von Außenpolitik. Dazu gibt es die Leitlinien der Bundesregierung „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern“
Wie können diese diplomatischen Aktivitäten unterstützt werden? Welche guten Beispiele sind dafür bekannt?

Wäre das ein Thema für einen Gesprächsabend während der Friedensdekade?

Michael Zimmermann
Beauftragter für Friedens- und Versöhnungsarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

 

Glockengeläut und „Prayersforfuture“ zum globalen Klimastreik am 25. September 2020

Anlässlich des globalen Klimastreiks am 25. September ruft der „Ökumenische Weg für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ alle christlichen Kirchen und Gemeinden in Sachsen und darüber hinaus dazu auf, an diesem Tag um 11:55 Uhr die Glocken zu läuten.

Das symbolträchtige Geläut 5 vor 12 soll das Signal für eine landesweite Social-Media-Gebetsaktion sein. Teilnehmende erhalten am Tag des Klimastreiks ein Gebet zugeschickt und beten dieses gemeinsam um 11:55 Uhr zum Glockengeläut an dem Ort, an dem sie sich gerade befinden: auf Arbeit, auf der Demonstration, zu Hause, unterwegs… Danach posten sie ein Foto von dem Ort, an dem sie gerade gebetet haben, mit dem Hashtag #prayersforfuture auf Facebook, Instagram, Twitter oder in anderen sozialen Netzwerken.

Wer mitmachen möchte, schickt einfach eine whatsapp oder E-Mail mit dem Text „prayersforfuture“ an 0175 2810941, über Threema an die Threema-ID X9VN4WYP bzw. oekumenischerweg@evlks.de und erhält am 25. September kurz vor Mittag den Gebetsimpuls.

Außerdem bietet der „Ökumenische Weg“ wie schon zu den letzten globalen Klimastreiks unter www.oekumenischerweg.de/links einen fertigen Andachtsentwurf für Gemeinden an, die eine zentrale Andacht in der Kirche veranstalten möchten.

Ökumenischer Prozess „Umkehr zum Leben“ – Ausbildung für Multiplikatoren und Informationsnachmittag

Nachhaltigkeit, Transformation und Umkehr in christlichen Gemeinschaften neu denken und direkt in Aktion bringen: Das ist das Ziel eines neuen Programms für Multiplikator/innen, das im Februar an der Evangelischen Akademie in Wittenberg startet und weitere ökumenische Lernorte einbezieht. Über das Jahr können sich dabei 16 Interessierte zum „Christlichen Change Manager“ weiterbilden.

Bis Ende Oktoberkönnen sich alle interessierten Christ/innen ab 18 Jahren bewerben, die in ihrem christlichen Umfeld etwas verändern möchten.

Mehr Informationen zu dem Schulungsangebot finden Sie unter: www.umkehr-zum-leben.de

Am 5. Oktober 2020 findet ab 15.00 Uhr eine Informationsveranstaltung mit der Koordinatorin des Ökumenischen Prozesses „Umkehr zum Leben“ in den Gemeinderäumen der Hoffnungskirche in Dresden statt. Constanze Latussek berichtet von Ihrer Arbeit. Interessierte sind herzlich willkommen.

Eine Allianz für die Schöpfung

Ein neuer, ein nachhaltiger und fairer Lebensstil ist notwendig, um Gottes Schöpfung der Schrift gemäß zu bebauen und zu bewahren. Darum lädt der Katholikenrat des Bistums Meißen-Dresden alle Menschen guten Willens ein, eine Allianz für die Schöpfung einzugehen. Das können Pfarreien, Gemeinden, Geistliche Gemeinschaften, Verbände, aber auch Familien und Einzelpersonen sein. Dazu gehören vier Schritte, die u.a. eine Selbstverpflichtung und das Pflanzen eines Baumes beinhalten. Auch das gemeinsame Feiern dieser Absichtserklärung findet seinen Platz.
So verpflichten sich die Mitglieder der Allianz unter anderem dazu, „durch eine veränderte Lebensweise“ zum Umweltschutz beizutragen, den Verbrauch von Ressourcen „durch konkretes und umsichtiges Handeln“ zu reduzieren und die Energiewende „durch politisch-gesellschaftliches Engagement“ zu unterstützen. Auch das Gebet „für die Bewahrung der Schöpfung“ gehört zum Sechs-Punkte-Plan. Erstunterzeichner des Papiers waren am 5. Sept. Bischof Heinrich Timmerevers und der Katholikenrat im Bistum Dresden-Meißen.

Weitere Informationen zur Allianz für die Schöpfung und den Text der Selbstverpflichtung finden Sie hier: www.katholikenrat-dresden-meissen.de

1. Virtueller Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

Eigentlich sollte in diesen Tagen eine Gruppe von Pilgern durch unser Land ziehen, um auf dem Weg zur UN-Klimakonferenz in Glasgow auf das Thema Klimagerechtigkeit aufmerksam zu machen. Da die Konferenz um ein Jahr verschoben wurde, findet die Klimaaktion im virtuellen Raum satt.
Mit der „Pilgerschuh-Aktion“ soll eine bunte, digitale Landkarte von Deutschland, Polen, den Niederlanden und Großbritannien entstehen, in der nicht nur die Klimapilgerinnen und Klimapilger sichtbar werden, sondern darüber hinaus auf „Kraft- und Schmerzorte“ im Zusammenhang mit Klimagerechtigkeit hingewiesen wird.

Mehr Information zur „Pilgerschuh-Aktion“: www.klimapilgern.de

Forum „Kirche Wirtschaft Arbeitswelt“

Zivilgesellschaft und Kommunen entfalten unabhängig von der Europa- und Bundespolitik beträchtliche Anstrengungen im Bereich sozialökologischer Transformationsprozesse. Viel mehr als die Weltklimapolitik liefern lokale Initiativen und Projekte pragmatische Ansätze zur Lösung globaler Probleme.
Das Forum Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt am 25. September 2020 möchte daher den Blick auf unterschätzte Akteure, übersehene Möglichkeiten und unbeachtete Chancen lenken und auch die Auswirkungen sozialökologischer Transformationsprozesse auf Wirtschaft und Arbeitswelt thematisieren.
Die Veranstaltung findet ausschließlich im virtuellen Raum statt.

Weitere Informationen und Online-Registrierung unter: www.kaiserwetter.de/kwa

Umbruch Ost – 89 und ich – Wendekinder – Brückenbauer

Anlässlich von 30 Jahren Wiedervereinigung gibt es bis zum 3. Oktober eine Ausstellung im Haus der Kirche in Dresden, die sich unter dem Thema „Umbruch Ost“ mit dem Geschehen von damals auseinander setzt. Die kath. Akademie des Bistums Meißen-Dresden hat zur Ausstellung eine Telefonzelle beigesteuert, die dazu genutzt werden kann, seine eigenen Erfahrungen mit der Wende in einer Videosquenz mitzuteilen.entstanden sind. Die Telefonzelle sammelt bereits seit Monaten an verschiedensten Orten die persönlichen Erinnerungsschnipsel. Unter www.89undich.de sind Teile der so entstandenen Videosquenzen zu sehen. Gesprächsabende, Biografie-Workshops und ein Sonntagsfilm komplettieren die Themenreihe „Wendekinder – Brückenbauer!“ die zu einem Generationendialog ermutigen will – um Brücken zu bauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

Weitere Informationen sind hier zu finden: www.infozentrum-dresden.de und www.hdk-dkk.de

Zusammen leben, zusammen wachsen.

Im September/Oktober finden in vielen Landkreisen die Interkulturelle Woche oder Interkulturelle Tage statt. Ein bunter Blumenstrauß aus Veranstaltungen zeigt, wie vielfältig das Leben in unserer Gesellschaft ist und wie viele Projekte und Organisationen sich um ein gelungenes Miteinander bemühen. Viele Gemeinden bringen sich ein und bieten Raum für Begegnung, Toleranz und geinsames Lernen.

Eine Übersicht über die Veranstaltungen in Sachsen finden Sie unter:  www.interkulturellewoche.de

Wie man beginnen kann – auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Kirche

Das Umweltbundesamt hat eine Broschüre herausgebracht, in der erste Schritte zu einer zukunftsfähigen Kirche beschrieben sind. Dabei geht es weniger um Gemeindeaufbau, sondern vielmehr um hilfreiche Tipps, wie Gemeindeleben nachhaltiger gestaltet werden kann. Dabei geht es u.a. um naturnahe Friedhöfe, Ökofaire Beschaffung, Dienstfahrräder und Klimaschutzkonzepte.

Die Broschüre kann downgeloadet werden unter: www.umweltbundesamt.de

Schafft Recht und Gerechtigkeit – das Lieferkettengesetz

Während die Bundesregierung sich noch schwer tut mit dem Lieferkettengesetz, kann es den Kirchen und Gemeinden nicht schaden, sich mit dem Thema intensiver auseinanderzusetzen. Eine neue Handreichung bietet Anregungen, wie das Thema im Gottesdienst behandelt werden kann, gibt Tipps für Filmabende und Gemeindefest und beinhaltet Ideen, wie das Thema bei Straßenaktionen Gehör finden kann.

Die Handreichung kann hier downgeloadet werden: www.suedwind-institut.de

World-Cleanup-Day

Die Welt ist voller Abfälle. Wenn wir Obstquetschies, Zigarettenstummel und Chipstüten aus Wäldern, Wiesen, Parks und Flussufern sammeln, wird die Menge nicht weniger. Leider. Aber wir sorgen dafür, dass Tiere wegen unserer Achtlosigkeit nicht erkranken oder gar sterben, wir sorgen dafür, dass Gewässer und Böden weniger belastet werden und dass Blüten, nicht Plastik unsere Umgebung bunt sein lassen.
Schnappt euch also Handschuhe und Sammeltüten und lasst uns gemeinsam Schöpfungsverantwortung übernehmen!
Macht mit beim World Cleanup Day am 19. September 2020!

Das Plakat zum downloaden: www.tpi-moritzburg.de
Mehr Informationen zum World Cleanup Day: www.worldcleanupday.de/

Termine im September/Oktober 2020

  • 10. Sept. 2020 19.00 Uhr: Ursachen für Unzufriedenheiten – die Krise als Chance – ein Gesprächsabend in Haus der Kirche in Dresden
  • 10. Sept. 2020 ab 19.00 Uhr: Bayreuther Kirchenasyl – Themenabend mit Vortrag in der Ev. ref. Gemeinde in Dresden
  • 11. Sept. 2020 ab 20 Uhr: „Wer rettet wen? Reloaded“ – GolbaLE Filmfestival in der Peterskirche Leipzig
  • 14. Sept. 2020 ab 19.00 Uhr Ostdeutsche Generationen im Dialog – ein Gesprächsabend im Haus der Kirche in Dresden
  • 16. Sept. 2020 ab 20.30 Uhr: „Perro“ Dokumentarfilm – GlobaLE Filmfestival in Kirchgemeinde Lindenau-Plagwitz
  • 17. Sept. 2020 ab 19.00 Uhr: Segeln mit Fracht – ein zeichen für Frieden, gerechtigkeit und Schöpfungsbewahrung – Multimediavortrag in Großenhain
  • 18. Sept. 2020 ab 13.30 Uhr: Den Sommer einfangen: Naturkosmetik selbstgemachtWorkshop in Schmochtitz
  • 18. Sept. 2020 ab 16.00 Uhr Die Mission Lifeline Film und Gespräch in Großenhain
  • 19. Sept. 2020: World-Cleanup-Day
  • 20. Sept. 2020 ab 10.00 Uhr: Gottesdienst zur Eröffnung der Interkulturellen Tage in der Apostolischen Gemeinde Dresden
  • 20. Sept. 2020 ab 19.00 Uhr „Zonenmädchen“ – Filmabend im Haus der Kirche in Dresden
  • 23. Sept. 2020 ab 19.30 Uhr „Gerechtigkeit“ Themenabend in Neugersdorf
  • 23. Sept. 2020 ab 20.00 Uhr: Über die dicht endende Geschichte eines Bombenangriffs – Onlineveranstaltung
  • 24. Sept. 2020 ab 19.00 Uhr: „Wie der Klimaschutz in einer pluralen Gesellschaft gelingt.“ – Vortrag und Diskussion in der Stadtbibliothek Leipzig
  • 24. Sept. 2020 ab 19.00 Uhr: Die Mission Lifeline Film und Gespräch in Meißen
  • 24. Sept. 2020 ab 19.00 Uhr: „Weltwärts nach Indien“ – ein Erfahrungsbericht über Freiwilligenarbeit in Großenhain
  • 25. – 27. Sept. 2020: 25. bundesweites Vernetzungstreffen der ökumenischen Friedensgebetgruppen in Detmold
  • 25. Sept. 2020: Globaler Klimastreik, Glocken fürs Klima, Prayersforfuture
  • 25. Sept. 2020 ab 9.00 Uhr Sozialökologischer Wandel – Unterschätzte Akteure – übersehene Möglichkeiten – Digitalevent
  • 28. Sept. 2020 ab 19.00 Uhr: Desintegriert euch! – Lesung in Coswig
  • 30. Sept. 2020 ab 20.00 Uhr: „The Wall“ – GlobaLE Filmfestival in der Peterskirche Leipzig
  • 01. Okt 2020 ab 16.00 Uhr Autorennbahn-Turnier zur Interkulturellen Woche in der Lutherkirchgemeinde Zwickau
  • 01. Okt. 2020 ab 16.30 Uhr: „Klänge der Freundschaft“ – musikalische Begegnung im Haus der Kathedrale in Dresden
  • 01. Okt. 2020 ab 18.30 Uhr: „Eine andere Globalisierung wagen? Kontroversen um eine gerechtere Wirtschaft“ im Haus der Kirche in Dresden
  • 01. Okt. 2020 ab 19.00 Uhr: Die Mission Lifeline Film und Gespräch in Riesa
  • 02. Okt. 2020 ab 19.30 Uhr: „Was kommt nach dem Weißen Mann?“ – Nachdenken über eine Welt nach der westlichen Dominanz – Gesprächsabend in der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde in Leipzig
  • 02. Okt. 2020 ab 20.00 Uhr: „Ich war neunzehn“ – GlobaLE Filmfestival in der Kirchgemeinde Lindenau-Plagwitz in Leipzig
  • 05. Okt. 2020 ab 15.00 Uhr: Informationsnachmittag zum Ökumenischen Prozess „Umkehr zum Leben“ in der Hoffnungskirche in Dresden
  • 09. Okt. 2020 ab 18.00 Uhr: Nacht in der Natur – Exkursion bei Schmochtitz mit Einführungsvortrag in Schmochtitz
  • 10. Okt. 2020 ab 10.00 Uhr: Mut. Macht. Frieden. – Friedenspolitischer Studientag in Leipzig

Mehr Informationen zu den genannten Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite unter: https://www.oekumenischerweg.de/veranstaltungen/

Bitte vormerken: Ökumenischer Thementag an Buß- und Bettag 2020 in Stollberg

In diesem Jahr laden die Gemeinden in Stollberg zu einem Ökumenischen Thementag am Buß- und Bettag am 18. November 2020 ein, den sie gemeinsam mit dem Ökumenischen Weg ausgestalten werden. Der Tag beginnt mit einem Ökumenischen Gottesdienst um 10.00 Uhr in die St. Jakobi-Kirche in Stollberg. Nach einem Mittagsimbiss und einer Zeit der Begegnung wird es Workshops geben. Mit einem gemeinsamen Impuls endet der Thementag gegen 16.00 Uhr.